Atari ST

16-Bit-ATARIs – die ST-Serie

Mit der Weiterentwicklung der Rechner zur 16-Bit-Technik hat auch ATARI eine derartige Serie aufgelegt. Diese Rechner waren für den Büroeinsatz gedacht, fanden aufgrund ihrer MIDI-Schnittstelle für die Steuerung von elektronischen Musikgeräten jedoch auch viel Beachtung in der Musikwelt und verbreiteten sich dort auch sehr stark. Aber auch im Hobbybereich fanden diese Rechner viele Liebhaber. Neben vielen Spielen, darunter auch mehrere Schachprogramme und den ersten Versionen von ChessBase, erschienen auch eine Reihe von Schachprogrammen.

Hauer, Arbeiten mit dem ATARI ST (Sybex)

Sybex Verlag
In den Korb
  • Beschreibung

Karl-Heinz  Hauer

 ... das Einsteigerbuch

430 Seiten Hardcover, 2. Auflage, Sybex, Düsseldorf 1987.

Nach der einführenden Beschreibung des ST, seiner technischen Daten, seines Betriebssystems TOS und den Peripheriegeräten wird ausführlich auf Eigenschaften und Bedienung der grafischen Benutzeroberfläche eingegangen. Außerdem werden die Arbeit mit dem ATARI-ST-BASIC und der speziellen Programmiersprache LOGO geschildert, die insbesondere den allgemeinen Einstieg in die Programmierung erleichtern soll.

- sehr gut erhalten -

leichte Lagerspuren

ISBN 3-88745-623-8

Litzkendorf, GFA Basic (Data Becker)

Data Becker
In den Korb
  • Beschreibung

Uwe Litzkendorf

Das große GfA BASIC Buch

mit Graphic Construction Set

471 Seiten,  Hardcover, Data Becker, Düsseldorf 1986.

Mit jedem ATARI-ST wurde zwar das ST-BASIC ausgeliefert, aber da es höheren Ansprüchen nicht genügte gab es bald verschiedene Alternativen. Eine davon ist GfA-BASIC, welches zeigte, dass ein weiterentwickeltes Basic durchaus auch sehr anspruchsvollen Anforderungen genügen kann.

- sehr gut erhalten -

eine Ecke leicht angestoßen, im Schnitt etwas angestaubt.

ISBN 3-89011-222-6 

Aumann/Maier/Stöpper, Atari ST (Sybex)

Sybex Verlag
In den Korb
  • Beschreibung

F. Aumann, P. Maier, R. Stöpper

Atari ST - Das Floppy-Arbeitsbuch

166 Seiten,  Hardcover, Sybex, Düsseldorf 1986.

Zur Zeit des Erscheinens des ST waren Festplatten teuer, und deshalb waren 3,5“-Disketten ein weitverbreitetes Speichermedium. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil war, dass der ST DOS-formatierte Disketten von PCs lesen und beschreiben konnte, ein nicht zu unterschätzender Vorteil zur Übertragung von Daten zwischen ST und PC. Das Buch beschreibt nicht nur Aufbau und Organisation der ST-Disketten und die Arbeitsweise der Diskettenlaufwerke und ihrer Programmierung, sondern auch die des Floppycontrollers und die Zusammenarbeit mit dem Betriebssystem TOS.

mit 3,5“-Diskette

- neu -

ISBN 3-88745-642-4