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Eigene Publikationen

Schach, Computerschach und Schachcomputer

 

 

Dipl.-Ing. Hans-Peter Ketterling ist Absolvent der Technischen Universität Berlin, Fachrichtung Nachrichtentechnik, und passionierter Turnierspieler. Seit er 1977 auf der Berliner Industrieausstellung erstmals auf einen Schachcomputer traf, den Chess Challenger 3, hat ihn das Thema nicht mehr losgelassen und er hat sich in der Folge über viele Jahre mit Computerschach beschäftigt und hierzu ein zweimal aufgelegtes Buch und eine Vielzahl von Beiträgen geschrieben, die in der Europa Rochade, dem Mitteilungsblatt des Berliner Schachverbandes, der Zeitung des Schachklubs Tempelhof und in weiteren einschlägigen Publikationen erschienen sind. Die interessantesten davon werden hier allen am Computerschach, seinen Grundlagen und seiner Entwicklung Interessierten zugänglich gemacht.

Wenige Beiträge gibt es auch auf Englisch, und zu einigen Vorträgen stehen farbige Ausdrucke der Powerpoint-Präsentationen (jeweils nur auf Deutsch oder Englisch) bzw. Schwarz-Weiß-Ausdrucke der Overheadfolien zur Verfügung. Alle Beiträge werden einseitig im Laserdruck (s/w) im Format DIN A4 und gebunden geliefert. Ausdrucke mit farbigen Bildern sind auf Anfrage verfügbar.

Zudem hat H.-P Ketterling neben seiner umfangreichen Turnierschachpraxis verschiedentlich Schachlehrgänge abgehalten und Schachtraining durchgeführt, woraus sich eine Reihe von Schachartikeln ergaben, die ebenfalls in verschiedenen Publikationen erschienen sind. Demnächst werden einige davon hier ebenfalls zugänglich gemacht werden.

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Ketterling, Computerschach - gestern, heute, morgen

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Computerschach – gestern, heute, morgen

Hans-Peter Ketterling

Dieser Überblick über die Wurzeln und die Geschichte des Computerschachs anlässlich des Erscheinens der ersten Mikroschachcomputer war die erste umfangreichere und längst vergriffene Arbeit des Autors über dieses Gebiet (Tempelhofer Schachmosaik, Nr. 55, Sonderausgabe, März 1979, 2. durchgesehene Auflage vom Juni 1979, die seinerzeit auch von der Schachzentrale Kurt Rattmann angeboten wurde - beide Auflagen zusammen umfassten 450 Exemplare).

68 Seiten, 32 Bilder, DIN A4, gebunden, z. Z. nur als Kopie eines Originalheftes verfügbar (Reproduktion besserer Qualität in Vorbereitung)

Ketterling, Die Entwicklung des Computerschachs

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Die Entwicklung des Computerschachs 

Hans-Peter Ketterling

in Vorbereitung

Bei diesem 1977 im Berliner Computer- & Videospiele Museum gehaltenen Vortrag zeichnete der Autor die Entwicklung des Computerschachs von den Anfängen bis zum spektakulären Verlust Kasparovs gegen Deep Blue nach, wobei den Grundlagen, also der Entwicklung der Rechnertechnik und der künstlichen Intelligenz ein breiter Raum gegeben wurde. Dieser bisher unveröffentlichte Beitrag ist weit umfassender, als es der Vortrag damals aus Zeitgründen sein konnte.

 

ca. 70 Seiten, DIN A4, 32 Bilder, gebunden

 

Ketterling, Ein Vierteljahrhundert Mikroschachcomputer

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Ein Vierteljahrhundert Mikroschachcomputer

Hans-Peter Ketterling

Der Autor schaut zurück auf seine erste Begegnung mit einem Schachcomputer, das war der CHESS CHALLENGER 3, und skizziert kurz die seither abgelaufene Entwicklung dieser Geräte. Die Schachcomputer haben sich inzwischen von den ersten sehr leistungsschwachen zu teilweise sehr starken Geräten gemausert, die auch hochklassigen Schachspielern Respekt abnötigen.

5 Seiten, 2 Bilder, gebunden

Ketterling, Die Schachautomaten des Torres Quevedo

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Speaking without lips, thinking without brain

 

Die Schachautomaten des Torres Quevedo

 

Hans-Peter Ketterling

Zusammenstellung zweier Artikel des Autors über die Ausstellung der Nachbauten zweier berühmter Arbeiten des Barons Wolfgang von Kempelen im Foyer der Humboldt Universität Berlin 2005, der Sprechmaschine und des Armes des Schachtürken, und Informationen zu den Schachautomaten des Torres Quevedo, die hier durch einen Auszug eines Vortrages im Computer- & Videospiele Museum Berlin 1997 repräsentiert werden.

7 Seiten, 3 Bilder, DIN A4, gebunden

Ketterling, Kempelen und Quevedo

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Wolfgang von Kempelen und Torres Quevedo

Hans-Peter Ketterling

Anlässlich der Sonderausstellung „Spiel mit Technik“ im Deutschen Technik Museum Berlin hat „Radio eins“ Ende 2006 zwei Interviews durchgeführt, die berühmte Arbeiten Wolfgang von Kempelens und Torres Quevedos’ beleuchteten, nämlich Kempelens Sprechmaschine und seinen Schachtürken sowie die ersten echten Schachmaschinen von Quevedo.

 

6 Seiten, 2 Bilder, DIN A4, gebunden

Ketterling, Die echten Türken

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Die echten Türken –

Schachautomaten, die ihre Steinen selbst setzen

Hans-Peter Ketterling

Anlässlich der Sonderausstellung „Spiel mit Technik“ hat der Author Ende 2006 zwei Vorträge im Deutschen Technik Museum Berlin über Schachautomaten gehalten, die Ihre Steine selbst setzen. Das war 1769 zuerst der Schachtürke, der berühmte Bluff des Wolfgang von Kempelen, in welchem ein versteckter Schachmeister die Steine des Automaten führte. 1982 kam dann der in Serie gebaute Robot Adversary heraus, dem 1983 der Milton und später noch weitere Schachroboter folgten.

10 Seiten, 3 Bilder, DIN A4, gebunden

Ketterling, Kempelens Traum (Kempelen's Dream)

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Kempelens Traum (Kempelen´s Dream)

Hans-Peter Ketterling

In der Kunsthalle Budapest fand am 25. und 26. März 2007 ein Symposium zur Ausstellung „Kempelen – Man in the Machine“ statt. Dort gab der Autor eine Präsentation zur Geschichte des Computerschachs und die Entwicklung der Schachcomputer von Kempelen über Torres Quevedo und den ersten Schachprogrammen auf Großrechnern bis hin zu einigen kommerziellen mikroprozessorgesteuerten Schachcomputern des letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts.

9 Seiten, 4 Bilder, DIN A4, gebunden

 

deutsch     € 3,00

englisch    € 3,00

 

Ketterling, Kempelen - Man in the Machine

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Kempelen – Man in the Machine

Hans-Peter Ketterling

In der Kunsthalle Budapest fand am 25. und 26. März 2007 ein Symposium zur Ausstellung „Kempelen – Man in the Machine“ statt Dort wurde auch eine von John Gaughan geschaffene Rekonstruktion des von Wolfgang von Kempelen gebauten Türken präsentiert. Das Orignal exitiert schon lange nicht mehr, es verbrannte in 19. Jahrhundert.

5 Seiten,  4 Bilder, DIN A4, gebunden

 

Ketterling, Intelligenz contra Computer

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Intelligenz contra Computer –

Wie viel Intelligenz braucht man zum
Schachspielen?  
  

Hans-Peter Ketterling

Für die Ausstellung „Schach und Intelligenz“ - Vom Schachtürken zum Schachcomputer“ vom 6.11. bis zum 7.12.2008 in den Technischen Sammlungen Dresden, dort fand gleichzeitig eine Schacholympiade statt, stellte der Autor mehrere Exponate aus seiner umfangreichen Sammlung vor und hielt am 9. November 2008 einen Vortrag über die Geschichte des Computerschachs. Zudem wurde der vom Heinz Nixdorf MuseumsForum Paderborn rekonstruierte Türke, nicht mit John Gaughans Rekonstruktion zu verwechseln, gezeigt und in Aktion vorgeführt. Das wesentlich erweiterte Vortragsmanuskript wird hier zusammen mit den Daten der Ausstellungsstücke vorgelegt.

 

25 Seiten, 10 Bilder, 4 Tabellen, 2 Schachdiagramme, DIN A4, gebunden.

 

Holländische Übersetzung auf Anfrage

 

Ketterling, Shannons Ideen zum Computerschach

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Shannons Ideen zum Computerschach –

wie funktioniert ein Schachcomputer?

Hans-Peter Ketterling

Anlässlich der Sonderausstellung „Codes und Clowns“ hielt der Autor am 29. November 2009 einen Vortrag über Claude Shannons herausragende Bedeutung für das Computerschach, in dem er zeigte, dass man im Gegensatz zu den damaligen Vermutungen eine programmgesteuerte Rechenmaschine mittels eines einfachen Programms und mit recht geringem Speicherbedarf Schach spielen lassen kann. Er baute auch tatsächlich eine inzwischen nicht mehr spielfähige Schachmaschine, deren Aufbau und Arbeitsweise er jedoch nirgends dokumentiert hat. Sein Programmansatz hat jedoch die Basis für alle modernen Schachprogramme und Schachcomputer gelegt.

18 Seiten, 13 Bilder, 1 Schachdiagramm, DIN A4, gebunden