Eröffnungen
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Knaak/Müller, 222 Eröffnungsfallen nach 1.e4 (Olms)

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Rainer Knaak/Karsten Müller

222 Eröffnungsfallen nach 1.e4

Jeder Schachspieler hat wohl schon die Erfahrung machen müssen, dass eine Partie bereits zu Ende ist, bevor sie so richtig angefangen hat. Der Grund ist dabei oft eine der überall lauernden Eröffnungsfallen, die darauf setzen, dass der Reingefallene ganz "normale" Züge macht - eine Figur entwickeln, etwas schlagen, eine Drohung aufstellen und parieren. Die Antwort, die meistens völlig ungewöhnlich und deshalb unerwartet ist, führt dann geradezu zwangsläufig zu einem schnellen Sieg für den "Fallensteller".

Die beiden international als Autoren anerkannten Großmeister - Rainer Knaak gilt als Eröffnungs- und Karsten Müller als Endspielexperte - verfolgen daher vor allem zwei Ziele: Der Lernwillige soll die Fallen in seinen Eröffnungen beherrschen, um Reinfälle zu vermeiden. Er kann aber gleichzeitig auch systematisch versuchen, sein Eröffnungsrepertoire zu erweitern, um selbst Fallen zu stellen.

Im vorliegenden ersten Band gibt es zu jeder wichtigen Eröffnung nach dem Doppelschritt des weißen Königsbauern wie Italienisch, Sizilianisch, Französisch usw. auch einführende Texte mit den jeweils typischen Motiven, die man unbedingt kennen sollte. Auf diese Weise wird bei jedem Schachfreund als willkommener Nebeneffekt gleichzeitig sein Kombinationsvermögen garantiert erheblich wachsen. (Text Olms(

162 Seiten, Paperback

Edition Olms 2007
Praxis Schach Band 76

ISBN-978-3-283-01000-3

Knaak/Müller, 222 Eröffnungsfallen nach 1.d4 (Olms)

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Rainer Knaak/Karsten Müller

Fallen lauern in einer Schachpartie in jedem Partiestadium, besonders häufig trifft man auf sie jedoch in der Eröffnung. Da man bekanntlich in der Regel aber aus Schaden klug wird, dürften alle Lernwilligen nach gründlichem Studium des ersten Fallenbuches dieser Reihe zumindest gegen die typischen Reinfälle nach 1.e4 bestens gewappnet sein. Im vorliegenden zweiten Teil zeigen die beiden Autoren nun jene Fallstricke, die einen nach dem Doppelschritt des weißen Damenbauern erwarten. Zu jeder wichtigen Eröffnung nach 1.d4 wie beispielsweise dem Damengambit oder der Königsindischen Verteidigung gibt es einführende Texte mit den jeweils typischen Fallenmotiven, die man unbedingt kennen sollte. Und noch zwei ganz dicke Pluspunkte hat dieses wirklich unterhaltsame Lehrbuch: Als willkommener Nebeneffekt wird nämlich einerseits das eigene Kombinationsvermögen garantiert erheblich wachsen, und andererseits kann man systematisch sein Eröffnungsrepertoire erweitern, um dann selbst listig Fallen zu stellen. So wie es Meister Frank Marshall liebte .Der Amerikaner ist quasi als "König der Fallensteller" in die Schachgeschichte eingegangen, weil er bereits vom allerersten Zug an zu einem geistreichen Fallenspiel bereit war...

Band 2 , 147 Seiten.

Edition Olms 2008

Praxis Schach Band 77

ISBN 978-3-283-01001-0

Rezension www.glareanverlag.wordpress.com

Von den Rein- und Ausfällen in der Schach-EröffnungMonographien über Eröffnungsfallen haben in der vielhundertjährigen bzw. abertausendteiligen Schach-Bibliographie eine verschwindend kurze Ahnen-Reihe: Neben den beiden (noch heute vielzitierten) Klassikern von Emil Gelenczei («200 Eröffnungsfallen»/1964 und «200 neue Eröffnungsfallen»/1973), Eugen Snosko-Borowskys «Eröffnungsfallen am Schach-Brett» (1938), A. Roismans «400 Kurzpartien» (1982) und ein paar ähnlichen «Shorties»-Anthologien sowie einigen spezifischen Test-Sammlungen (z.B. G. Treppners «Testbuch der Eröffnungsfallen») wurde das gleichermaßen lehrreiche wie amüsante Feld der «Opening Traps» erstaunlicherweise in den letzten Jahrzehnten von den Theoretikern kaum beackert.Umso willkommener und verdienstvoller die Initiative der Edition Olms, welche in ihrer bekannten, mittlerweile über 80 Bücher umfassenden «Praxis-Schach»-Reihe nun den zweiten Band unter dem Titel »222 Eröffnungsfallen» herausbringt - diesmal (nach «1.e4») gewidmet den Eröffnungen «nach 1.d4« (inklusive alle anderen geschlossenen Partie-Anfängen). Wiederum hatte dabei mit den zwei deutschen Spitzenspielern Rainer Knaak und Karsten Müller ein bekanntes, bereits mit dem ersten Band erfolgreiches Großmeister-Duo die Autorenschaft inne.Die beiden Fallen-Analysten gehen in ihrer knapp 150-seitigen Arbeit einem breiten Spektrum an Eröffnungs-«Rein- und -Ausfällen» nach: Vom Trompowsky-Angriff über die verschiedenen Benoni-Systeme, Damen-Gambit-Spiele und Holländisch-Varianten bis hin zu den zahlreichen, weitläufigen Damen-, Nimzo- und Königs-«Indern» lassen Knaak und Müller kaum einen 1.d4-Bereich aus. Für manchen eingefleischten Anhänger der «Offenen» mag dabei überraschend sein, dass der doppelschrittig anziehende Damenbauer nicht minder für taktische Blindgänger bzw. Konter anfällig ist.Wie die Autoren bekunden, wäre als Hauptquelle der entsprechenden Partien-Recherchen die ca. drei Millionen Games zählende «Megabase 2005» aus der Hamburger Schach-Software-Schmiede «Chessbase» herangezogen worden. Die «systematische Suche» der Theoretiker in dieser gewaltigen, non-stop aktualisierten Referenz-Sammlung führte denn auch wohltuend dazu, dass nicht nur das »klassische» Material der Historie, sondern auch ziemlich breit das neueste Partien-Gut des modernen internationalen Turnier-Betriebes berücksichtigt werden konnte. Den meisten der 222 Partie-Untersuchungen wurde dabei ein treffendes, den thematischen Kern der jeweiligen Eröffnungsfalle als Aufhänger umreißendes Etikett aufgeklebt: «Der Isolani gehört hinter Schloss und Riegel», «Löcher in der Rochadestellung», «Angriff am Flügel/Gegenstoß im Zentrum», «Springer ohne Halt», «Überstürzter Vorstoß», «Weißfeldrige Katastrophe», «Tödliche Passivität», «Macht des Läuferpaares», «Rochade ins Desaster», «Einschlag auf dem neuralgischen Punkt» etc. nennen sich beispielsweise diese verbalen Erinnerungsstützen.Den Begriff «Eröffnungsfalle» nehmen Müller und Knaak recht weitgefasst, ja beziehen gar Aspekte des Gambit-Spiels mit ein. Und im Gegensatz etwa zu Gelenczei («Eine Falle stellt man, wenn man es dem Gegner scheinbar ermöglicht, Materialgewinn oder sonstigen Vorteil zu erzielen, und ihn dadurch zu einem falschen Zug verleitet» / aus dem Vorwort zu «200 Eröffnungsfallen») definieren Müller und Knaak: «Jemand macht einen 'normal' aussehenden Zug, der durch eine ungewöhnliche Variante (Zug) widerlegt wird.» Dieser kleine, aber feine Unterschied der Begriffsbestimmung führt denn die zwei Autoren durchaus auch mal zu einer theoretisch-objektiv nicht abschließend beurteilten, aber statistisch (gemäß «Megabase») sehr «hoffnungsvollen» Variante. Pointiert gesagt: Es geht in diesem Buch um die Fallen, nicht um die Steller. Womit der Band nicht nur zur vergnüglichen, womöglich gar schadenfreudigen Lektüre, sondern gleichzeitig zum Lehrbuch wird, welches des gelegentlichen Vereins- ebenso wie des regelmäßigen Turnier-Spielers theoretische Vorbereitung unterstützt bzw. das eigene Eröffnungs-Repertoire informativ versüßt (oder auch versalzt).Wie dieser Ansatz der beiden Großmeister in deren Buch-Praxis aussieht, lässt sich gut mit dem folgenden, jedem 1.d4-Spieler grundsätzlich bekannten, aber bezüglich Kommentierung illustrativen Beispiel aus der «Slawischen Eröffnung» zitieren:«Was soll man tun, wenn Schwarz einfach auf c4 schlägt und versucht, den Mehrbauern zu halten? Die folgende Partie zeigt die typische Antwort:Acebal Muniz - Gil Reguera, Almeria 1989 (D11)1. d4 d5 2. c4 c6 3. Sf3 dxc4 4. a4 b5? 5. axb5 cxb5 6. e3 Db6 7. b3!Das ist ein wichtiger Standardzug, mit Falle hat das nichts zu tun.7. ... cxb3 8. Dxb3 b4?(8. ... e6 9. Lxb5 Ld7 +/- Obwohl Weiß keine Falle gestellt hat (sondern nur die besten Züge machte) - Schwarz tappt hiermit hinein.9. Dd5!Dieser starke Zug wird schon bei Snosko-Borowsky erwähnt. In drei älteren Partien der «Mega 2005» wird er gemacht, in den drei jüngeren nicht; geht das Wissen wieder verloren?9. ... Lb7 (9. ... Sc6 10. Se5 +-)10. Lb5 Lc6 (10. .... Sc6 11. Ta6+-)11. Se5! Lxb5 (11. .... e6 12. Df3!+-)12. Dxf7 Kd8 13. Dxf8+ Kc7 14. Dxg7 Df6 15. Dg3 Kb7 16. Sd2 1-0(Zitiert nach Seite 55 / Partie Nr.71)Exkurs: Das Computer-Schach im modernen Schach-VerlagswesenIn ihrem Band nennen die Autoren nicht nur ihr eigenes (naturgemäß enormes) großmeisterliches Schach-Wissen, zweitens die früheren (oben erwähnten) Buch-Klassiker der Thematik, sowie drittens «Tipps von anderen» als wichtige Quellen ihrer Fallen-Forschung. Ausdrücklich betonen die beiden bekannten Theoretiker, dass die Verwendung des Computers die wohl zentrale Rolle bei ihrer Buch-Arbeit spielte.Denn nicht nur, dass mit solch riesigen, statistisch vielfältig verwertbaren Partien-Datenbanken bzw. Datenbank-Interfaces wie der «Megabase» von «Chessbase» und dem «Chess-Assistant» von «Convekta» oder auch mit privaten Freeware-Alternativen wie «José» oder «Scid» mittlerweile innert Sekunden auf Millionen von Schachpartien zugegriffen werden kann - ganz zu schweigen von den zahlreichen Online-Servern, die ebenfalls eine differenzierte Recherche nach Spielen, Namen und/oder Stellungen erlauben, beispielsweise «Online Database», «Shredder-Datenbanken» oder «PDB Server» u.a. Nein, auch in die schachanalytische Arbeit selbst greift der Rechner längst massiv ein - in Form der Zuhilfenahme taktisch extrem leistungsfähiger Programme, die dem menschlichen Analytiker ebenfalls sekundenschnell die kleinste kombinatorische Ungenauigkeit melden.Knaak und Müller «gestehen» denn auch in ihrem «Quellenverzeichnis» ungeniert, dass sie bezüglich ihrer Partien-Selektion auch auf die Engine «Fritz» zurückgegriffen hätten, um die «Haare in der Suppe zu finden» - womit nur die wohl bekannteste, aber noch nicht mal spielstärkste verfügbare Schach-Engine zum Einsatz kam (vergl. hierzu auch die wichtigsten, in der Szene einschlägig bekannten Internet-Programm-Ranglisten CEGT, CCRL, SSDF und COMP2007). Der Leser aktueller Schachbuch-Novitäten darf also (hoffentlich) beruhigt davon ausgehen, dass die analytische Kost, die er heutzutage vorgesetzt bekommt, auf Herz und Nieren bzw. Bits und Bytes geprüft wurde. Ganz im Gegensatz zur (keineswegs weniger zu respektierenden!) Arbeit früherer Autoren-Generationen, die mit der menschlichen «taktischen Anfälligkeit» leben mussten, und deren Bücher (bei allem Niveau z.B. solcher hochkarätiger Kommentatoren wie Aljechin, Keres, Botwinnik, Karpow u.a.) nur so strotzen vor kleineren oder größeren «Übersehern». Im Sinne sowohl der «pädagogischen Wahrheit» wie des objektiven «schachlichen Erkenntnisgewinnes» ist diese Entwicklung nicht nur zwangsläufig, sondern auch sehr zu begrüßen. Obwohl damit die ggf. jahrzehntelang aufgestockte häusliche Schach-Bibliothek (zumal wo sie sog. «strategischen» Inhaltes ist) zu einem wohl nicht kleinen Teil nunmehr bloße Makulatur wird - -Qualität bei Inhalt und GestaltungDer inhaltlich-thematischen Qualität und Vielfalt dieser Anthologie entsprechen - wie beim Olms-Verlag gewohnt - Präsentation und Typographie: Klare Titelei und Absatz-Gliederung, nicht überladene, doch reichliche Diagramm-Unterstützung, übersichtlich gestalteter, eher knapp verbalisierter Kommentar-Apparat, und last but not least die vier Anhänge Quellen-, Eröffnungs-, Personen- und Partien-Verzeichnis - das alles hilft beim Lesen und Denken.Fazit: «222 Eröffnungsfallen nach 1.d4» ist eine längst fällige, modern aufbereitete, im Verbund mit «nach 1.e4» ziemlich umfassende, dabei ebenso amüsante wie informative, mit viel neuem Analyse-Material aufbereitete Anthologie, die jeden Amateur (also beinahe jeden Schachspieler...) vor zahlreichen Irrungen und Wirrungen beim Partie-Anfangen bewahren kann, und die als schön gestaltete, auch hinsichtlich Papier, Druck und Bindung qualitätsvolle Edition ihren Kaufpreis mehr als wert ist. (Walter Eigenmann )

Mednis, Clevere Eröffnungsvarianten (Olms)

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Edmar Mednis

Aggressives Spiel und Grundlagen

Der amerikanische Großmeister E. Mednis zählte seit Jahren zu den wohl beliebtesten Schachtrainern und veröffentlicht weltweit sein instruktives Lehrmaterial in Form von Artikeln für Schachzeitschriften und sehr erfolgreiche, in viele Sprachen übersetzte Lehrbücher. Die hier vorgestellte Neuerscheinung ist die Fortsetzung der beiden ersten Werke "Spiele gute Eröffnungszüge" und "Praktische Eröffnungstips".E. Mednis: Der Band richtet sich an den erfahrenen Klubspieler und basiert auf meiner gut aufgenommenen Kolumne "Eröffnungsforum" in der Zeitschrift Chess Life. Natürlich liefert das Buch weitaus mehr und aktuelleres Material. Ich lade Sie zu diesen Lektionen ein - profitieren Sie davon in gleichem Maße wie meine Leser in den USA. (Text Olms)

Deutsche Übersetzung und Bearbeitung von Rudolf Teschner.

120 Seiten mit zahlreichen Diagrammen, Paperback

Edition Olms 2003

PraxisSchach Band 52

ISBN 3-283-00385-8

Neistadt, Eröffnungskatastrophen erkennen - vermeiden (Olms)

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Yakow Neistadt

Erfolgreiche Eröffnungstheorie für die Praxis.

Eine Partie bereits in der Eröffnung oder im beginnenden Mittelspiel zu verlieren, ist besonders ärgerlich. Das passiert jedoch nicht nur Amateuren, selbst erfahrene Meister wissen ein Lied davon zu singen. Die Kenntnis von Eröffnungsfallen und den oft einzigen richtigen Antwortzügen auf scharfe bis überscharfe Fortsetzungen ist unerläßlich, um diese schwierige Phase der Schachpartie, in der noch vieles in Nebel gehüllt ist, zu meistern. Immer wieder sind es unerwartete Kombinationsmotive, die den Gegner wie ein Blitz aus heiterem Himmel treffen ...

187 Seiten mit zahlreichen Diagrammen, Paperback

Editon Olms 1997

PraxisSchach Band 25

ISBN 3-283-00324-8

Tarrasch, Die moderne Schachpartie (Olms)

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Siegbert Tarrasch

Kritische Studien über 224 klassische Partien aus der Turnierpraxis mit neuen Hinweisen aus eröffnungstheoretischer Sicht von Rudolf Teschner.

Der Einfluss des großen Schachmeisters und -lehrers Dr. Siegbert Tarrasch auf alle Phasen der Schachpartie begann vor einem guten Jahrhundert und reicht bis in die Gegenwart. Seine "Moderne Schachpartie" war ein Spiegel des damaligen Schachs. Kaum jemand - ob Meister, Amateur oder Hobbyspieler - der sich nicht, bewußt oder unbewußt, seine Thesen zu eigen gemacht hat. Rudolf Teschner hat die vielfach nachgefragte und lange vergriffene Ausgabe aus dem Jahre 1916 bearbeitet und dabei die eröffnungstheoretischen Errungenschaften der letzten Jahrzehnte berücksichtigt.Auf einem besonderen Ruhmesblatt stehen die sicheren Urteile des "Praeceptor Germaniae" zu Fragen der Eröffnungstheorie. Die Tarrasch-Verteidigung des Damengambits und seine "offene Verteidigung" der Spanischen Partie waren lange Zeit umstritten und wurden von den Spitzenspielern gemieden. Inzwischen sind sie längst wieder aufgetaucht und erfreuen sich allgemeiner Beliebtheit, selbst in Kreisen der Weltelite. Namen wie Michail Tal, Boris Spasski, Viktor Kortschnoi und Garri Kasparow haben sich der Ideen unseres Autors bedient, und sogar die "Berliner Variante", die Wladimir Kramnik zu seinem Sieg über Kaparow verhalf, geht auf eine Anregung Tarraschs zurück.Auch heute noch klingt Tarraschs ursprüngliche Absicht erfrischend und einleuchtend: "Es ist absolut unmöglich, eine Partie ohne eingehende Anmerkungen beim Nachspielen zu verstehen, geschweige denn ihren Gehalt völlig in sich aufzunehmen und zu assimilieren. Ich habe nun jede einzelne Partie zum Gegenstand eines tiefen Studiums gemacht, dessen Resultate ich den Lesern unterbreite, so daß ihnen mühelos das volle Verständnis der Partie erschlossen wird. Ich setze mich mit dem Leser ans Brett und erläutere ihm die Partie aufs eingehendste, aber - hoffentlich! - ohne ihn zu ermüden ...So bietet denn das Werk ein Lehrbuch der modernen Schachstrategie; allerdings nicht in Form eines 'starren Systems', sondern in zwangloser Form, etwa in der Art meiner '300 Schachpartien', nur ist es noch viel lehrhafter gehalten."

453 Seiten mit zahlreichen Diagrammen, gebunden

Edition Olms 2003

PraxisSchach Band 54

ISBN 3-283-00454-4

Teschner, Das moderne Schachlehrbuch, Teil 1 - Die Eröffnung (Olms)

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Rudolf Teschner

Das Notwendige zu allen wichtigen Eröffnungen aus heutiger Sicht, kurz und bündig, für den Angreifer und den Verteidiger! Weiß hat das Vorrecht, den ersten Zug machen zu dürfen und so den Charakter der Partie wesentlich zu beeinflussen; aber auch Schwarz kann schon mit seinem ersten Zug zeigen, ob er kämpferisch oder vorsichtig, symmetrisch oder asymetrisch auftreten will. Und weiteres kommt hinzu: etwa der Turnierstand oder die Wirkung auf die Psyche des Gegners... (Text Olms)

Aktualisierte und erweiterte Ausgabe. 158 Seiten

Edition Olms 2004
125. - 130. Tausend / 3. Auflage
PraxisSchach Band 17

ISBN 3-283-00283-5

Gallagher, Caro-Kann Geheimnisse (Everyman Chess)

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Eröffnungsreihe STARTING OUT

Joe Gallagher

Die Caro-Kann Verteidigung genießt zu Recht den Ruf einer unglaublich soliden und zugleich dynamischen Verteidigung gegen 1.e4. Die Geheimnisse der Caro-Kann Verteidigung faszinieren alle Schachspieler. Besonders beliebt ist Caro-Kann bei denen, die gerne erfinderisch aus einer soliden Verteidigung einen Gegenangriff aufbauen. Zu den Caro-Kann-Starspielern gehören Vishy Anand, Michael Adams und der legendäre Anatoli Karpow. In diesem leicht zugänglichem Leitfaden konzentriert sich Großmeister Joe Gallagher wieder auf das Wesentliche und erläutert die Schlüsselprinzipien der unterschiedlichen Varianten der Caro-Kann Verteidigung. Zahlreiche Hinweise, Tipps, Warnungen und Aufgaben helfen dem aufstrebenden Spieler. Wichtige Strategien, Ideen und taktische Manöver werden für beide Seiten klar dargelegt. Pluspunkte dieses Buches:

Benutzerfreundliches Design

Klar erkennbare Ideen

Konzentriert auf Schlüsselprinzipien der Caro-Kann Verteidigung

Ideal für den aufstrebenden Spieler

Der Sieger der britischen Meisterschaft von 2001, Joe Gallagher, ist ein englischer Großmeister, der seit einigen Jahren in der Schweiz lebt und regelmäßig für die Schweizer Nationalmannschaft spielt. Seine zahlreichen Bücher haben ihm den verdienten Ruf eines erstklassigen Autors eingebracht. Zu seinen bisherigen Werken zählen u.a. The Magic of Mikhail Tal und aus der Eröffnungsreihe STARTING OUT Königsindische Geheimnisse.

Erste deutschsprachige Ausgabe 2006

ISBN 3-932336-04-6

Palliser, The Colle (Everyman Chess)

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Starting Out

Richard Palliser

The Colle is a solid, reliable System of development based on the popular opening move 1. d4. One of its major advantages is that although the System is very easy to learn and play, it leads to exciting middlegame positions where White often launches a violent attack against Black's king. The Colle is a particular favourite amongst club players, but is also seen at grandmaster level; perhaps its most well-known exponents are the former World Championship Candidate Artur Yusupov and the twice World Junior Champion Shakhriyar Mamedyarov.This book is a further addition to Everyman's best-selling Starting Out series, which has been acclaimed for its original approach to tackling chess openings. International Master Richard Palliser examines the fundamentals of the Colle, elaborating on the crucial early moves and ideas for both sides in a way that is often neglected in other texts. The reader is helped throughout with a plethora of notes, tips and warnings highlighting the vital characteristics of the Colle and of opening play in general. Starting Out: The Colle is a perfect guide for improving players and those new to this opening. Written by a Colle expertCovers everything you need to know after 1. d4 d5Concentrates on the basic principles of the openingIdeal for improvers, club players and tournament players

Richard Palliser is an International Master with numerous tournament successes to his name, and in 2006 he became Joint British Rapidplay Champion. He has already established a reputation as a skilled and prolific chess writer; previous works for Everyman Chess include Starting Out: Sicilian Najdorf and Tango!, both of which were warmly received by the critics and chess public alike.Text: Cover

First published in 2007

ISBN 978-1-85744-527-5

McDonald, Englische Geheimnisse (Everyman Chess)

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Eröffnungsreihe STARTING OUT

Neil McDonald

Dieses Buch ist ideal für alle Spieler, die die Grundlagen der Englischen Eröffnung verstehen wollen. Englisch ist ein anspruchsvolles und beliebtes Eröffnungssystem, das für jeden Spielertyp geeignet ist und zu positionellen und taktischen Mittelspielen führen kann. Viele der weltbesten Spieler, darunter Kasparow und Kramnik, haben Englisch in ihrem Eröffnungsarsenal. In diesem wegweisenden Buch erläutert Großmeister Neil McDonald die grundlegenden Prinzipien der Englischen Eröffnung und ihrer vielen Abspiele. Den ganzen leicht lesbaren Ratgeber hindurch unterstützt der Autor den Leser mit zahlreichen Hinweisen, Tipps und Warnungen, während er Schlüsselstrategien, Ideen und taktische Tricks für beide Seiten klar darlegt. Ein ideales Buch für den aufstrebenden Spieler.

Von einem Eröffnungsexperten geschrieben

Behandelt alle wichtigen Varianten

Einblick auf die Grundlagen einer der wichtigsten Eröffnungen

Der englische Großmeister Neil McDonald ist ein auf der internationalen Turnierszene erfahrener Spieler und kann eine ganze Reihe von Turniererfolgen vorweisen. Er ist ein geachteter Schachtrainer, der viele der stärksten englischen Jugendspieler trainiert
hat. Außerdem ist McDonald ein begabter Schachautor, der zahlreiche herausragende Werke verfasst hat. Bei Everyman erschienen sind u.a.
Concise Chess Endings und der Bestseller Concise Chess Openings.

(Text: Cover)

Erste deutschsprachige Übersetzung 2007

ISBN 978-3-932336-05-8

Pachmann, Moderne und klassische Flankenspiele (Olms)

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Ludek Pachmann

 Erfolgreiche Eröffnungstheorie für die Praxis.

Der vorliegende Band setzt die Eröffnungsreihe der Edition Olms zu den "Geschlossenen Spielen" fort. Bereits erschienen sind "Das Damengambit", "Indische Verteidigungen" und "Königsindische Verteidigung". In dem abschließenden Band "Flankenspiele" wird der Leser alljene Systeme finden, die bislang noch nicht vorgestellt wurden, angefangen mit dem Doppelfianchetti 1.d4 Sf6 2.c4 g6 3.g3, bis hin zur Englischen Partie, der Holländischen Verteidigung und so fort. Die beigegebenen Kommentare des im März 2003 verstorbenen Autors präsentieren das Material in anschaulicher Weise. (Text Olms)

282 Seiten mit zahlreichen Diagrammen., Paperback

Editon Olms 2002

PraxisSchach Band 44

ISBN 3-283-00382-3