!
!

100 Jahre Schach (ChessBase)

!
Die Highlights im Spiegel der Zeitgeschichte
Pentium PC, 16 MB RAM, Windows 95, ChessBase Programm 4,0/1.1/6.0/70

Schach-Highlights des letzten Jahrhunderts im Spiegel der Zeitgeschichte, 144 herausragende Partien von Kasparov, Anand, Christopher Lutz und Karsten Müller und anderen kommentiert, 95 Kurzbiographien der großen Spieler, mit vielen Fotos, Videos und zeitgeschichtlichen Überblick. Mit dem CBReader zum Lesen des CD-Inhalts.

CD-ROM

Die Welt des Schachs (ChessBase)

!
Faszination, Information, Unterhaltung
Pentium.PC 16 MB, Windows 95/98/NT

Faszination, Informationen, Unterhaltung: alles, was Schach spannend macht, berühmte Partien, große Turniere, Schachgeschichte und -geschichten, Lexikon der Schachbegriffe mit vielen Anektdoten, Fotos und Videos, Portraits der 13 Weltmeister mit allen WM-Partien, Fernschach-Glossar, Philatelie, FIDE-Regeln und vieles mehr.

CD-ROM

Mainz 2002 (ChessBase)

!

Herzschlagfinale in der Rheingoldhalle -Schachduelle der Chess Classic Mainz 2002Harald Fietz und Hartmut MetzPentium PC, 32 MB, Win 98/XP/2000Deutsch, Nie war Schnellschach bei den Chess Classic so dramatisch wie 2002 in der Mainzer Rheingoldhalle. Die Duelle der Weltmeister und Grazien lieferten ein Ringen auf höchstem Niveau. Auch das Ordix Open, das Chess-960-Open, Compu-ter-Handicap-Matches und die Simultans boten Spannung und Lehrreiches glei-chermaßen. Taten und Hintergründe werden hier in Wort, Bild, Film und Analyse in einer zweistündigen Chronik auf 3 CDs vollständig rekontruiert. Mit Analysen aller Top-Spieler.

CD-ROMs

ISBN 3-935602-77-43

Donaldson: Zwei Meister aus Seattle (ChessBase)

!
John Donaldson

Deutsch, Pentium PC, 32 MB RAM, Windows 95/98/Me/XP

Biographien von Zemgalis und Ulvestad, viele zeitgenössische Bilder, Originalbe-richt Ulvestads zum Kampf UdSSR-USA 1946, kleines Interview mit Zemgalis (2002) .

Mit seinen Büchern "Elmars Zemgalis" (GM without a Title) und "Olaf Ulvestad" (An American Original) brachte der amerikanische Internationale Meister John Donald-son das Leben zweier Meister aus seiner Heimatstadt Seattle einem größeren Publi-kum nahe. Der Inhalt beider Bücher be. ndet sich komplett auf dieser CD, im Umfang noch erweitert. Beide Spieler haben starke Verknüpfungen mit Europa: Zemgalis, geboren in Lettland, lebte nach dem 2. Weltkrieg in Deutschland und feierte da seine größten Triumpfe, ehe er 1952 in die USA auswanderte. Ulvestad wurde in Amerika geboren, doch seine Vorfahren kamen aus Norwegen. Sein bemerkenswertester Schachauftritt erfolgte beim legendären Match Sowjetunion-USA in Moskau 1946. Ulvestads Bericht von diesem Match befindet sich auf der CD. Später lebte auch er viele Jahre in Europa. John Donaldson ist nicht nur Internationaler Meister, sondern auch ein angesehener Schachhistoriker und Journalist sowie erfolgreicher Trainer.

CD-ROM

Alle Weltmeisterschaften von 1886 bis 2002 (ChessBase)

!
Deutsch, Pentium PC, 32 MB RAM, Windows 98/2000/Me/XP, DVD-Laufwerk, Fritz 8 oder ChessBase 7.0 oder 8.0

Seit 1886 gibt es Weltmeisterschaften im Schach. Der Weltmeister wurde fast immer in einem Zweikampf ermittelt. Wer sich selbst die Krone aufsetzen wollte, mußte den amtierenden Weltmeister besiegen. Trotz dieses langen Zeitraums hat es bis zum Jahr 2000, als Vladimir Kramnik den Titel von Kasparov eroberte, nur 14 Weltmeister gegeben. Weit umfangreicher fallen jedoch die Kämpfe selbst aus. Die ChessBase-Nummerierung weist beim letzten Match zwischen Kasparov und Karpov die Ziffer 35 aus. Danach folgen weitere drei Wettkämpfe Kasparovs, die er außerhalb der FIDE ausgetragen hat. Eine zweite Datenbank ist den sechs FIDE-Weltmeisterschaften von 1993 bis 2001 gewidmet.

Der Inhalt der DVD auf einen Blick: Pro WM-Match ein Einleitunstext incl. Bilder. Kurzbiographien aller Weltmeister und Herausforderer, über 2200 Partien, davon mehr als die Hälfte kommentiert, umfangreiches Videomaterial von rund 3,5 GB, Trainingsdatenbank von Karsten Müller.

DVD-ROM

Die Größten Turniere der Schachgeschichte von 1851 bis 1986 (ChessBase)

!
Deutsch/Englisch, Pentium PC, 16 MB RAM, Windows 98/Me/XP, CB 8.0, Fritz 8

50 Turniere von London 1851 bis Bugojno 1986, pro Turnier ein Datenbanktext in-klusive Bilder, die meisten von Manuel Fruth, Tabellen und Verweise zu den wichtig-sten Partien, alle Partien dieser Turniere (mehr als 1400 kommentiert), inklusive ChessBase-Reader.

Es gibt Städtenamen, die beim Schachspieler ganz bestimmte Assoziationen wek-ken. Ob Hastings, Wijk aan Zee, Karlsbad, Tilburg oder Bugojno - das sind zwar kleine Orte, aber eben Namen großer Schachturniere. Natürlich haben die größten Turniere ebenso in den Metropolen der Welt stattgefunden. Den Anfang bildete Lon-don 1851, wo Adolf Anderssen seinen größten Triumph feierte. In den Siegerlisten findet man regelmäßig die Topspieler ihrer Zeit wieder, so Morphy (New York 1857), Steinitz (Wien 1873), Lasker (u.a. London 1899 und New York 1924), Capablanca (u.a. San Sebastian 1911), Aljechin (u.a. Bled 1931) usw.

Die teilweise sehr umfangreichen Turnierreports - die meisten stammen von Manual Fruth -enthalten viele interessante Details, die zugleich einen Einblick in die Ge-schichte des Schachs geben. So wird man feststellen, dass die heute viel diskutierte Bedenkzeitregelung einem Entwicklungsprozess unterworfen ist: von lang zu immer kürzer. Und Kurzremisen wollte man auch früher schon bekämpfen. So wird zum Beispiel häufig in den Turnierregularien erwähnt, dass Remisvereinbarungen vor dem 30. Zug unzulässig sind. Aber auch für weitere Informationen stellen die 50 Turnierberichte eine wahre Fundgrube dar.

Die 50 Turniere:
London 1851, New York 1857, Wien 1873, Leipzig 1877, London 1883, Hastings 1895, St. Petersburg 1895, Nürnberg 1896, Wien 1898, London 1899, Paris 1900, Cambridge Springs 1904, St. Petersburg 1909, Karlsbad 1911, San Sebastian 1911, San Sebastian 1912, St. Petersburg 1914, Mährisch Ostrau 1923, New York 1924, Baden-Baden 1925, Moskau 1925, Bad Kissingen 1928, Karlsbad 1929, San Remo 1930, Bled 1931, Moskau 1935+36, Nottingham 1936, Kemeri 1937, AVRO 1938, Salzburg 1942, Swerdlowsk 1943, Groningen 1946, Moskau 1956, Dallas 1957, Bled 1961, Capablanca-Memorial 1963, Los Angeles 1963, Santa Monica 1966, Moskau 1967, Moskau 1971, San Antonio 1972, Mailand 1975, Moskau 1975, Leningrad 1977, Bugojno 1978, Tilburg 1978, Montreal 1979, Moskau 1981, Bugojno 1986, Tilburg 1986.

CD-ROM

Kramnik, My Path to the Top (ChessBase)

!
World Championship Chess:

VLADIMIR KRAMNIK

Englisch, Windows Vista oder XP (SP 2), DVD-ROM Laufwerk, Soundkarte.

Der 1975 in Tuapse an den Ufern des Schwarzen Meeres geborene Vladimir Kramnik studierte an der Botvinnik-Kasparov-Schachschule. Mit 16 wurde er in das russische Olympiateam aufgenommen und erzielte sensationelle 8,5/9, das beste Resultat bei der Olympiade. Danach folgte eine Serie großartiger Turnierergebnisse, die in einer Herausforderung um die Weltmeisterschaft gipfelte. Im Jahr 2000 spielte Kramnik gegen die Schachlegende Garry Kasparov und entriss diesem den Titel, welchen er 2004 gegen Peter Leko und 2006 gegen FIDE-Champion Veselin Topalov erfolgreich verteidigte, womit er die Weltmeistertitel vereinte.

Auf dieser DVD hält Vladimir Kramnik Rückschau auf seine Karriere vom talentierten Schuljungen bis zum Weltmeister im Jahr 2006. Mit Humor und Charme beschreibt er seine ersten Erfolge, was es bedeutete, der russischen Goldmedaillenmannschaft bei der Olympiade anzugehören, und wie er sich an die Herkulesarbeit machte, seinen ehemaligen Mentor und Lehrer Garry Kasparov zu bezwingen.
Kramnik seziert seine Siege gegen Leko und Topalov, wobei er uns einen hautnahen Ein­druck von den hochdramatischen Finalpartien des Matches 2006 verschafft. Sein Kommentar ist voller nützlicher Ratschläge und liefert einen faszinierenden Einblick in die Denkprozesse, die das Spiel auf höchster Ebene regieren.

Die DVD enthält mehr als sechs Stunden Video mit spannenden Berichten und Partienanalysen. Zudem gibt es ein 44min-Videointerview über die Intrigen bei der Weltmeisterschaft 2006 so­wie des Zustands der Schachwelt im All­ge­meinen. Videospielzeit: über 6 Std. (+ 44 min. Bonusmaterial ) .

DVD-ROM

ISBN 978-3-86681-043-3

World Championship Chess:
VLADIMIR KRAMNIK: MY PATH TO THE TOP

Born in 1975 in Tuapse on the shores of the Black Sea, Vladimir Kramnik studied at the Botvinnik-Kasparov chess school. At 16 he was included in the Russian Olympiad team and scored a sensational 8.5/9, the best result at the Olympiad. After that followed a string of great tournament results, culminating in a world championship challenge. In 2000 Kramnik played the chess legend Garry Kasparov and beat him to take the title, which he successfully defended in 2004 against Peter Leko and 2006 against FIDE champion Veselin Topalov, whom he defeated to take the unified world championship title.

On this DVD Vladimir Kramnik retraces his career from talented schoolboy to World Champion in 2006. With humour and charm he describes his first successes, what it meant to be part of the Russian Gold Medal team at the Olympiad, and how he undertook the Herculean task of beating his former mentor and teacher Garry Kasparov. Kramnik dissects his wins against Leko and Topalov, giving us a vivid impression of the super-dramatic final games of the 2006 match. His commentary is full of useful advice and provides a fascinating insight into the thought processes that govern top level play.

The DVD contains more than six hours of video with narrative and game analysis. There are also five additional segments from an exclusive video interview on the intrigues that surrounded the 2006 world championship, and on the state of the chess world in general.

Part 1 (no game) Childhood and development of his chess talent, 37:43
Part 2 Olympiads Manila 1992, Kramnik – Nunn, (ol) Manila 1992, 26:45
Part 3 Linares 1993 and 1994, the fi rst win against Kasparov: Kramnik – Kasparov, Linares 1994, 20:04
Part 4 Chess in the 90s, game Kasparov – Kramnik, Dos Hermanas 1996, 16:46
Part 5 Chess in the 90s: Kramnik – Karpov, Dortmund 1997, 8:21
Part 6 Chess in the 90s: Kramnik – Kasparov, Novgorod 1997, 11:37
Part 7 Chess in the 90s: Topalov – Kramnik, Linares 1997, 9:03
Part 8 Preparation for the World Championship match against Kasparov in London 2000, 27:55
Part 9 The Berlin Defence I, Kasparov – Kramnik, London 2000 (m/1), 20:34
Part 10 The Berlin Defence II, Kasparov – Kramnik, (m/3 and m/9); London 2000, 29:31
Part 11 Kramnik - Kasparov, London 2000 (m/2), 18:01
Part 12 (no game) The World Championship match against Leko, Brissago 2004, 23:46
Part 13 The decisive final game, Kramnik - Leko, Brissago 2004 (m/14), 34:34
Part 14 (no game) Reunifi cation World Championship Match against Veselin Topalov, 9:53
Part 15 (no game) Elista Match preparation II, 4:42
Part 16 Topalov – Kramnik, Elista 2006 (m/2), 31:43
Part 17 Kramnik – Topalov, Elista 2006 (m/12), 10:46
Part 18 Decision by tie-break: Kramnik – Topalov, Elista 2006 (rapid 2) 14:30
Part 19 Decision by tie-break: Kramnik – Topalov, Elista 2006 (rapid 4), 12:15
Part 20 Looking forward to the World Championship tournament in Mexico, 2:04
Exclusive Interview with Vladimir Kramnik (44 min) on the intrigues the intrigues surrounding the 2006 world championship, and the state of the chess world in general